Therapeutin für TCVM - Akupunktur!

Arthrose beim Tier!

Das das Leben nicht ganz spurlos an "meinem" 'Sir Henry' vorbeigegangen ist kann man an der ein oder anderen arthrotischen Veränderung an seinen Gelenken erkennen.

 

Aber was ist das eigentlich?
Der Begriff Arthrose bezeichnet eine Gelenkabnutzung oder auch einen Gelenkverschleiß, der das altersübliche Maß übersteigt.
Hierbei wird der Gelenkknorpel soweit geschädigt, dass sogar Knochen auf Knochen reiben kann.

Bei unseren Vierbeiner äußert sich das häufig durch Schmerzen bei Belastung oder auch der morgentliche  Anlaufschmerzen (Schmerzen zu Beginn einer körperlichen Aktivität), eine verringerte Beweglichkeit, Gelenkverdickung, bei aktiver Arthrose auch Überwärmung und Dauerschmerz sind häufig die Folge. Durch die Arthrosen leidet auch häufig die Muskulatur die sich oft verspannt, dadurch das Gelenk noch weiter in seiner Beweglichkeit einschränkt und so beginnt ein Teufelskreis!
Das betrifft mit zunehmen Alter nicht nur unsere Hunde sondern auch unsere Pferde.
Regelmäßige Bewegung und mobilisierende Physiotherapie zusammen mit physikalischen Therapien und Massagen für die  verspannte Muskulatur können Linderung verschaffen und halten den Hund langfristig mobil und fit.

Für Pferde ist es bei Arthrosen noch wichtiger, dass Sie bewegt werden.

Gezielte Gymnastik und auch Trainingspläne lassen so manchen "Rentner" wieder fit werden.

 

Ich bin mobil für Euch und Eure Vierbeiner unterwegs und komme zu Euch nach Hause und in den Stall.
Bei einer Erstbehandlung nehme ich mir ausreichend Zeit, befunde und behandel den gesamten Hund und bespreche die weiteren Behandlungsmöglichkeiten genau auf Euren Vierbeiner abgestimmt.


Juni 2020

Ein bischen ist es schon her das es Neuigkeiten gab aber die will ich Euch trotzdem nicht vorenthalten.

Der Safi und ich, wir waren nämlich in der Zeitung.

Da durfte ich ein wenig über meine Arbeit erzählen und der Safi ganz brav Modell stehen.

Viel Spaß beim Lesen wünsch ich Euch!


Der Rumpftrageapparat!

Beschriftung von oben nach unten, Serratus Ventralis (Rumpftragemuskel), Schulterblatt und Schultergelenk!
Beschriftung von oben nach unten, Serratus Ventralis (Rumpftragemuskel), Schulterblatt und Schultergelenk!

Der Rumpftrageapparat

 

Über den Rumpfträger bzw. den Rumpftrageapparat kann man eine Menge lesen.

Trotzdem darf er in meiner Mini-Serie über den Bewegungsapparat von Kopf bis Huf nicht fehlen.

Also, der Rumpftrageapparat ist die persönliche Hängematte unserer Pferde.

Da unseren Vierbeinern das Schlüsselbein fehlt wird der gesamte Brustkorb zwischen den Vorderbeinen nur von Muskulatur gehalten. Es gibt keine knöcherne Verbindung.

Somit muss jeder Schritt und jede Bewegung durch die Muskulatur abgefangen werden.

Das ist für ein Pferd ohne Reiter auch kein Problem. Selbst wenn ca. 60% des Gewichtes auf der Vorhand liegt. So kann unserer Energiesparer Pferd einfach seinem Schwerpunkt „hinterherrollen“ und sich über die Vorhand schieben. Eigentlich clever gelöst J

Sitzt jetzt aber ein Reiter auf seinem Pferd kann das Gewicht, dass die Vorhand belastet schnell das 2 oder 3-fache im Galopp betragen. Jetzt kann man sich vorstellen, dass wenn diese Muskulatur nicht mehr federt das Gewicht ungehindert über die Vorderbeine abgefangen wird.

Was muss das für eine Belastung der Gelenke, Sehnen und Bänder sein?

Vielleicht hilft ein kleiner Selbstversuch. Stellt euch mal auf ein kleines Höckerchen, geht etwas in die Knie und springt locker und federnd hinunter. Kein Problem oder?

 

 

Jetzt steigt nochmal hinauf, lasst die Knie starr und durchgedrückt und hüpft nochmal herunter.

Autsch! Das merkt man sofort in jedem Gelenk oder?

Daher ist es wichtig den Rumpftrageapparat unserer Pferde zu trainieren. Auch um Verschleiß und belastende Bewegungsmuster so gering wie möglich zu halten.

Sehnenverletzungen, Hufrolle, Arthrosen, klammer Gang usw. können mögliche Folgen sein.

Und was kann ich dagegen tun? Erstmal prüfen, was der Rumpfträger unseres Pferdes schon so kann!

Wie läuft mein Pferd? Schön raumgreifend, federnd? Oder habe ich eher das Gefühl das es stakst, und sich irgendwie „hart“ anfühlt.

Wie sieht mein Pferd im Stand aus? Liegt der Widerrist tief zwischen den Schulterblättern, kommt das Brustbein vorne heraus?

Was sagt mein Pferd, wenn ich den Brustkorb mal nach oben Kitzel? Legt es die Ohren an, kommt es mit dem Bein? Oder hebt es mühelos den Brustkorb an und wölbt die Oberlinie auf?

 

Und wie trainiere ich das jetzt?

Man kann immer mal wieder den Brustkorb nach oben Kitzeln und so die Rumpfträger ansprechen.

Muskeln aufbauen kann man damit aber eher nicht.

Hier ist regelmäßige Trabarbeit an der Longe ohne Reiter super nützlich. Durch die Diagonale Fußfolge kann der Rumpftragemuskel sich abwechselnd an- und wieder entspannen. Das Training sollte langsam beginnen und die Intervalle sollten ebenso langsam gesteigert werden.

Allerdings muss man auch immer individuell schauen. Bei Pferden die sehr verärgert oder heftig auf das hochkitzeln reagieren sind häufig Blockaden im Brustwirbelbereich oder der  Übergang zum Hals die Ursache. Diese Blockaden sollte man vorher lösen bevor man mit dem Muskel aufbauenden Training beginnt.

Bitte bedenkt, dass Muskulatur auch ermüdet. Gerade bei schlecht trainierten oder auch jungen Pferden ist es nicht förderlich direkt den ersten Ausritt über 3 Stunden zu absolvieren.

Das ist wie wenn wir eine Wasserkiste in den 4. Stock tragen müssen.

Erst nimmt man sich vor den Kasten möglichst ergonomisch  und rückenschonend nach oben zu tragen! Nach der 15. Stufe tragen wir den Kasten irgendwie, Hauptsache wir kommen oben an… Ob das so gesund ist? 

 


Macht Fotos von Euren Pferden!

„Mach ich doch“ wird sich jetzt der Ein oder Andere denken.

Meine Handygalerie ist auch voll mit Pferdchen. Von Vorne, von hinten, im Trab, Auf der Wiese, beim Reiten,    unzählige eben.

Ich meine aber auch so richtige Fotos. Bilder, auf denen man erkennt, wie sich Euer Pferd entwickelt.

Bei jüngeren Pferden in kürzeren Abständen als bei Älteren. Warum?

Naja, weil es einfach spannend ist :D!

Und der wichtigste Aspekt, Ihr bekommt die Entwicklung mit, wie sich Euer Pferd verändert, ob Euer Training Sinn macht und Früchte trägt. Ob sich die Muskulatur an den richtigen Stellen entwickelt  oder eher  weniger wird.

Wenn man sein Pferd jeden Tag sieht, fallen einem diese Unterschiede meist nicht mehr auf.

Vergleichsbilder mache ich immer jeweils von der Seite und ein Foto von hinten auf den Rücken.

Man sollte aber darauf achten, dass das Pferd in der gleichen Position steht, sodass man auch was vergleichen kann.

Die Fotos sind von meinem Vorführmodell ;) die Entwicklung wäre mir ohne die Vergleichsbilder gar nicht so aufgefallen.

Man sieht sehr schön, wie die Muskulatur langsam die Löcher hinter der Schulter ausfüllt und der Rücken immer grader wird.

Also schön fleißig weiter trainieren und fotografieren. :D

 

Nebenbei fotografiere ich außerdem ein paar Mal im Jahr auch noch die Hufe. :D

Da sieht man nämlich auch sehr schön die Entwicklung bzw. Veränderung der Belastung z.B. durch die natürliche Schiefe. Oder ob die Bearbeitung durch Euren Schmied auch in die richtige Richtung geht ;)

 

 Gern komme ich auch zu Euch in den Stall und wir schauen uns dein Pferd gemeinsam an.

Trainingszustand, Muskelstatus, Frühzeitig Probleme erkennen und richtig weiter reiten.

Mit vielen Tipps und Massagehandgriffen zum Ausprobieren und selbst Hand anlegen.


Weihnachtszeit ist "...!"

Dieses Jahr möchte ich gern Euren Vierbeinern was zurückgeben.

Daher gibt es in jeder Adventswoche eine kleine Aktion zum Wohle Eures Tieres und auch ein bisschen was für Euch :)

In der ersten Adventswoche nehme ich mir Zeit für Euch und Euren Vierbeiner.

Die übrig gebliebenen Heilmoorpackungen fürs Pferd habe ich mit einer leckeren Teepause in der Wartezeit unter meinen lieben Kunden verteilt!

 🎄Weihnachtszeit ist „Sich Zeit nehmen“🎀 – Jede Adventswoche eine neue Aktion🕯
Ich nehme mir daher Zeit für Dich und dein Pferd.🐴

❗️Massage + Heilmoorpackung + Teeauszeit❗️

Für Euer Pferd gibt es die vorbereitende Massage der Rückenmuskulatur um die Durchblutung zu steigern und den Effekt der Heilmoorpackungen noch zu verstärken. ❤️
Nach dem auflegen der Moorpackungen und während der Wartezeit gibt es die Teeauszeit ☕️ mit leckeren Keksen 🍪 für Dich

Da noch 3 Moorpackungen von der Novemberaktion übrig geblieben sind ist das Angebot etwas limitiert.
Daher gibt es die 3 Packungen für 30€* je Termin abzugeben!
Wer zuerst kommt ....

*Das Angebot ist bis zum 08.12.2019. gültig❗️

 

Die zweite Adventswoche ist für Eure lieben Schulpferde!

🎄Weihnachtszeit ist „was zurückgeben“🎄

Wer kennt Sie nicht?

Die Schulpferde 🐴 die uns das ganze Jahr brav durch den Unterricht tragen.🏇❣️
Ich möchte Euren Schulpferden daher was zurückgeben!
Eine komplette Physiotherapeutischer Behandlung ab
2 Schulpferden und das 3. kommt gratis dazu❗️😃
Ihr kennt Schulpferde die auch mal eine Physiotherapeutische Behandlung genießen dürfen? 🎀
Dann meldet Euch!👍

*Aktion gültig bis 15.12.2019
Termine sind natürlich auch im neuen Jahr möglich 😃
Nur ein oder zwei Schulpferd vorhanden? Kein Problem. Wir finden eine Lösung 🎀

 

 

 

 

In der dritten Adventswoche 🎄

möchte ich Euch für Termine die bis zum 24.12.2019

vereinbart werden einen

Rabatt von 10% 🎀

auf eine Physiotherapeutische Erstbehandlung

am Pferd 🐴 geben.😃

 

*Aktion gültig bis zum 24.12.2019!

 


Herbstliches Angebot mit Heilmoorpackungen!!


Das Nacken-Rücken-Band

Das Nacken-Rückenband zieht vom Schädel, genauer gesagt vom Hinterhauptsbein über die ersten beiden Halswirbel zu den Brustwirbeln und knüpft dort an jedem Wirbel bis zum Kreuzbein an.

 

Im Halsbereich wird der Nackenstrang noch von einer Nackenplatte unterstütz die jeweils wieder an einigen Halswirbeln ansetzt (siehe Foto).

 

Knüpft der Nackenstrang an den Brustwirbeln an ändert sich die Faserstruktur von elastischen Anteilen immer mehr in sehnige Strukturen.

 

Bleiben wir bei den Anteilen der Vorhand und betrachten die Funktion wird uns schnell klar, dass ein senken des Pferdekopfes das Band unter Spannung bringt und die Dornfortsätze der Brustwirbelsäule nach vorne zieht. Sie helfen den Rücken anzuheben. Durch die sehnigen Anteile geschieht dies passiv, also ohne Muskelkraft.

Man kann also sagen, dass ein Senken des Pferdekopfes in die Dehnungshaltung auch automatisch hilft, die Tragkraft des Rückens zu erhalten.

Reitet man sein Pferd also in Aufrichtung fällt dieser passive Halteapparat weg und das Pferd trägt Hals und Rücken muskulär. Gerade bei jungen Pferden deren Muskulatur noch nicht so weit entwickelt ist und ebenso bei Pferden mit bereits hoch angesetzten Hals sollte man dies im Hinterkopf behalten.

 

Wellness für Euer Pferd!!

Pferden die eine verkürzte Oberlinie und einen ausgeprägten Unterhals haben oder auch Pferden mit einem sogenannten Axthieb können diese entspannenden Handgriffe helfen sich zu lösen!

Dazu nutzt ihr Verwindungen. Ihr greift dazu mit beiden Händen nebeneinander in den Mähnenkamm. Eine Hand schiebt Ihr nun von Euch weg, die Andere zieht Ihr auf Euch zu. Dann andersherum. Mit diesen fließenden Bewegungen könnt ich Euch langsam vom Halsansatz nach oben arbeiten.

Die andere Möglichkeit ist über Schüttelungen zu arbeiten.

Dazu greift Ihr ebenfalls mit einer Hand in den Mähnenkamm, mit der Anderen nehmt ihr den Kopf-Arm-Muskel in die Hand. Nun fangt ihr vorsichtig an beide Hände zu schütteln.

Euer Pferd sollte sich dabei entspannen können und den Kopf nach unten nehmen!!


Das Genick!

 

Das Genick des Pferdes setzt sich eigentlich aus 2 Kopfgelenken zusammen.

Die erste gelenkige Verbindung des Schädels besteht mit dem Atlas „Articulatio Atlantooccipitale“.

Das ist das sogenannte „Ja-Sager“ Gelenk, da die Hauptbewegungsrichtung die Streckung und Beugung ist.

Eine geringe Seitneigung (Lateralflexion) ist hier ebenfalls möglich und wird als Stellung bezeichnet. 

Das zweite Gelenk ist die Verbindung zwischen Atlas und Axis „Articulatio Atlantoaxiale“

Das ist das „Nein-Sager“ Gelenk, da hier ausschließlich nur eine Rotation möglich ist.

Verwirft sich ein Pferd im Genick kommt diese Bewegung also häufig aus dem 2. Kopfgelenk und gleicht mangelnde Beweglichkeit des 1. Kopfgelenkes aus.

 

 Mangelnde Beweglichkeit kann an knöchernen Blockaden liegen aber natürlich auch an muskulären Verspannungen.

Hyperthone Nackenstrecker und Blockaden des 1. Kopfgelenkes können zur arteriellen Unterversorgung des Kopfes führen (Headshaker, Kopfschmerzen, …)

 

Wie kann ich feststellen, ob es im Genick meines Pferdes schon harkt?

1.       Kiefergelenk kontrollieren (siehe auch Beitrag aus April)

2.       „Möhrchenübungen“ für Beugung und Streckung!

 Achtung! Da hier natürlich auch die restlichen Halswirbel mitarbeiten muss die Problematik nicht unbedingt bei den Kopfgelenken sitzen.

 3.       Ist der Stresspunkt für die Nackenstrecker aktiv? Bzw. lässt sich mein Pferd ungern im Genick streicheln oder massieren?

 Und was kann ich selber schon machen?

 

Ganz Wichtig!! Eine Manipulation an der Wirbelsäule, also auch an den Kopfgelenken sollte immer von einem ausgebildeten Tiertherapeuten durchgeführt werden!!!

 

Aber vielen Pferden kann man wunderbar Linderung mit

1.       Massage oder Muskeldrücken der Nackenstrecker

 2.       Mit leichten „Schopfziehen“  Entspannung im Nackenbereich verschaffen und

 3.       Mit der Ohrarbeit von Linda Tellington Jones  für Entspannung und Wohlfühlmomente sorgen

Viel Erfolg beim Massieren und Probieren auf was Euer Pferd so steht!

 

Interesse an einem kompletten Kurs durch den Pferdekörper mit vielen Aha-Momenten?

Dann schreibt mir!

 

KURZE INFO: Auf dem Atlas liegt ein Schleimbeutel, der den Druck des Nackenbandes verteilt.

Ein zu enges Kopfstück, reiten in Rollkur oder das Pferd hängt sich ins Halfter usw. können zu Reizungen führen die eine Entzündung des Schleimbeutels nach sich ziehen können!

Also überprüft bitte regelmäßig Euer Equipment auf seine Passform!


Das Kiefergelenk!

Das Kiefergelenk, auch als Articulatio Temporomandibuliaris bezeichnet ist, wie der Name schon sagt ;), die gelenkige Verbindung zwischen dem Unterkiefer und dem Schädel.

Das Kiefergelenk ist ein Walzengelenk und lässt dadurch nur eine

 

-        -  Kaubewegung (Auf- und Zu)

 

-        -  Mahlbewegung  (Rechts- und Links)

 

-        -  Und ein Vor- und Zurückgleiten zu

 

Genau diese Beweglichkeit spielt nicht nur bei der Futteraufnahme eine extrem wichtige Rolle sondern auch bei der Rittigkeit Eures Pferdes.

Jede Wendung wird z.B. durch ein verschieben des Unterkiefers eingeleitet.

Findet das nicht mehr statt kann es natürlich zu Rittigkeitsproblemen kommen.

Meist wird auch der Kopf schief gehalten.

Oder das Abwenden auf Volten oder Zirkel wird schwerer,

manche Pferde widersetzen sich...

Und natürlich ist eine Weiterführung der Kiefergelenksblockade über die Wirbelsäule möglich und kann zu blockierten Kreuzdarmbeingelenken führen.

 

Und wie kann ich das selbst kontrollieren? Ganz einfach:

 

1.       Muskelcheck: Ist der Temporalismuskel/ Schläfenmuskel möglichst symmetrisch oder ist eine Seite wesentlicher prominenter? Ist vielleicht sogar das ganze Gesicht schief??

2.       Kontrolle der Schneidezähne: Kann ich da schon Haken erkennen oder andere Unregelmäßigkeiten?

3.       Stresspunkt am Kiefergelenk: Ist mein Pferd Druckempfindlich?

 

Ist auch nur ein Punkt auffällig empfiehlt es sich erst einmal einen Pferdedentisten (Zahnarzt) bei den Zähnen Eures Pferdes schauen zu lassen und das Gebiss wieder auf einen Reibungslosen Zustand bringen zu lassen.

 

Erst danach macht eine Physiotherapeutische/Chiropraktische Behandlung des Kiefergelenkes, des Zungenbeines, der beteiligten Muskulatur und natürlich der restlichen Wirbelsäule Sinn, ob weitere Blockaden entstanden sind!

 

Auf facebook findet Ihr Videos zu den 3 Testmöglichkeiten die nochmal genau zeigen worauf zu achten ist!!!


Der Früüühling kommt!!

 

 

Der Frühling steht vor der Tür und viele haben das tolle Wetter schon mit herrlichen Ritten genossen.

 

Aber sind unsere Pferde schon richtig fit?

 

Grade nach dem Winter indem sich viele Pferde wenig bewegen, entweder weil der Platz begrenzt ist, unser Pferd zum Energiesparmodell geworden ist oder wir einfach wenig Zeit zum Bewegen hatten, verändert sich die Muskulatur.

 

Sie muss adäquat wieder auf die neue Belastung antrainiert werden!

 

Ein CheckUp bevor Reiter und Pferd wieder aus dem Winterschlaf erwachenkann daher helfen die winterlichen Probleme zu beseitigen und gesund und munter ins Frühjahr zu starten.

 

Ich biete euch dazu eine ganzheitliche Betreuung Eures Vierbeiners!

 

Für Eure kleinen Fellnasen habe ich natürlich auch immer beide Hände frei ;) !

 


Kurse 2019

Interesse an einem Kurs rund um den Bewegunsapparat des Pferdes?

-Schnelle Hilfe zur Selbsthilfe! Massagehandgriffe und Muskelcheck beim Pferd. Wo kann ich selbst Hand anlegen und wann sollte der Therapeut ran?

-Den Blickwinkel zum eigenen Pferd erweitern. Probleme erkennen und frühzeitig eingreifen.

- Anatomie und Biomechanik des Pferdes verstehen? Was gehört dazu, um ein Pferd gesund reiten zu können.

- Proprioceptives Training! Balance und Körpergefühl des Pferdes verbessern.

 

Ihr habt eigene Ideen? Schreibt mich an.

 

 


Weihnachtsaktion 2018


November 2018

Chiroprüfung Bestanden!!!

Endlich geschafft.

Meine einjährige Weiterbildung bei der ATM- Akademie für Tiernaturheilkunde zum Chiropraktiker für Pferde und Hunde habe ich am Samstag, 17.11, erfolgreich in theoretischer und natürlich praktischer Form abgelegt.

Die Mühe hat sich auf jedenfall gelohnt.

Der Chiropraktiker ergänzt die Tierphysiotherapeutischen Techniken nicht nur effektiv, er erlaubt mir auch, noch präziser und direkter auf Blockaden im Bewegungsaparat einzuwirken.


November 2018


Oktober 2018